AKTUELLES

Traumtänze-Kalender

 

Das Kalenderprojekt „Traumtänze“ unterstützt freischaffende Theater-macher:innen in der Coronakrise. 

 

Vierzehn Schauspieler:innen der wichtigsten Theaterbühnen im deutschsprachigen Raum haben sich zusammengetan, um in der andauernden Krise ihre freischaffenden Kolleg:innen zu unterstützen: Mit dem Traumtänze Kalender gewähren sie auf künstlerische Weise Einblicke in ihre nächtlichen Träume und theatralen Fantasien.


Initiiert wurde das Projekt von vier Kreativschaffenden aus München. Mit dem Erlös aus dem Verkauf des limitierten Kalenders werden freischaffende Theatermacher:innen unterstützt, die durch die Pandemie-Maßnahmen in eine finanzielle Notlage geraten sind. Der gesamte Erlös fließt in die Spendenaktion „Miete in Zeiten von Corona“ des ensemble-netzwerks e.V.

 

Der Kalender umfasst vierzehn anstatt der üblichen zwölf Monate, kostet 25 € und zeigt die Schauspieler:innen von April 2021 bis Juni 2022 monatlich in ihren illustrierten Traumgeschichten. Mit dabei sind unter anderem Aurel Manthei, Noah Saveedra und  Yodit Tarikwa vom Residenztheater. 

 

Weitere Informationen & Vorbestellung unter www.traumtaenzerkalender.com.  

Vortrag beim Rotary Club Fürstenfeldbruck

Am Montag, 25. Januar 2021, waren wir zu Gast beim wöchentlichen Online-Meeting des Rotary Clubs Fürstenfeldbruck, um dort einen Vortrag über die Bedeutung von Kulturfördervereinen in Krisenzeiten zu halten. Wir haben uns sehr über das große Interesse an unserer Arbeit gefreut!

Dankesvideo des "Mehr schwarz als lila"-Ensembles

Im November 2020 hätte das Ensemble von "Mehr schwarz als lila" mit der Inszenierung dieses Stückes unter der Regie von Daniela Kranz Premiere im Marstall gefeiert. Mit diesem wunderbaren Video bedanken sich die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler für die Spenden, die wir ihnen im Rahmen unserer Spendenaktion haben zukommen lassen. Wir freuen uns sehr, dass wir auf diesem Wege einen Beitrag zur Förderung des künstlerischen Nachwuchses am Residenztheater leisten konnten!

Nachgespräch zu "Marienplatz"

Vielen Dank an den Autor des Stücks „Marienplatz“, Beniamin M. Bukowski, die Dramaturgin Leila Etheridge und an die Schauspielerin Liliane Amuat für das spannende Publikumsgespräch zur Online-Premiere der von uns im Rahmen der „Welt/ Bühne“ geförderten Inszenierung „Marienplatz“, das am 21.12.2020 auf Zoom stattfand. 

 

Ein Dankeschön des Resi-Ensembles

Im Oktober hatte das Ensemble des Residenztheaters erneut einen Spendenaufruf zur Unterstützung der freischaffenden Künstler*innen am Haus gestartet. Zusamen mit der Aktion im Frühjahr konnten wir mehr als 50.000,- Euro für die freischaffenden Künstler*innen am Residenztheater sammeln - ein stolzer Betrag, für den sich die festangestellten Schauspieler*innen des Hauses bei uns persönlich bedanken möchten!

 

Kampagnenstart #dufürdiekultur

 

 

Kultur braucht unser Engagement! Mit der Kampagne #dufürdiekultur setzt sich der DAKU Dachverband der Kulturfördervereine in Deutschland e. V. für den Erhalt von Kultur ein, informiert Menschen über die Arbeit der Kulturfördervereine und bestärkt sie darin, sich aktiv für die Kunst und Kultur zu engagieren. Eine Initiative, die wir sehr gerne unterstützten!

 

Auf dieser Website können Interessierte ab heute anhand der Postleitzahl-Suche Kulturfördervereine in ihrer Nähe finden und kontaktieren. Auch Beispiel-Projekte, die bereits von Vereinen in ihrer Nähe umgesetzt wurden, sind auf dieser Seite zu finden:

 

https://dufuerdiekultur.de/

 

Mehr Informationen über den DAKU Dachverband der Kulturfördervereine in Deutschland e. V.: https://kulturfoerdervereine.eu/

582 Unterschriften für die Solidaritätsaktion mit dem Ensemble des Residenztheaters


Als Förderverein eines staatlichen Theaters sehen wir uns in der derzeit sehr angespannten Lage innerhalb der gesamten Kulturbranche in einer gewissen Vorreiterrolle. Um uns solidarisch mit dem Ensemble des Residenztheaters und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses zu zeigen, haben wir Anfang November eine Solidaritätsaktion gestartet. Wir sind freuen uns über die überwältigende Reaktion auf unseren Appell an die Bayerische Staatsregierung, die Bühnen des Residenztheaters und derjenigen Kulturstätten, in denen die nötigen Sicherheits- und Hygienestandards befolgt werden, am 1. Februar 2021 für mindestens 200 Zuschauer wieder zu öffnen: 582 Menschen haben sich durch ihre Unterschrift dafür ausgesprochen, den Theaterbesuch unter diesen Umständen wieder zu ermöglichen.

 

Die derzeitigen Auswirkungen des Corona-Virus und ihre verheerenden Folgen für die Gesellschaft leugnen wir keinesfalls. Aber wir hinterfragen die beschlossenen Maßnahmen in Bezug auf die Kulturbranche, bleiben kritisch und sagen es hier mit aller Deutlichkeit: Der Kulturgenuss im Residenztheater und in vielen anderen Kunst- und Kultureinrichtungen ist ein sicherer. Der gerade veröffentlichte Abschlussbericht zum Pilotprojekt der Bayerischen Staatsoper unterstützt viele der bereits von den Verantwortlichen der Kunst- und Kulturstätten getätigten Aussagen nun auch wissenschaftlich.

 

Es mag bei einem Haus wie dem Residenztheater zwar nicht ums Überleben gehen - doch auch ein Staatstheaterbetrieb gerät an seine Grenzen, wenn es beispielsweise um die Bezahlung der Gagen der freien Künstler*innen am Haus geht, die durch die Vorstellungsausfälle in eine prekäre Situation geraten.
Daher haben wir im April 2020 eine Spendenaktionen gestartet und bis heute über 50.000 Euro gesammelt, die wir in Absprache mit der kaufmännischen Direktorin des Residenztheaters an die Künstler*innen als Nothilfe auszahlen. Soziales Engagement war in unserer über 45-jährigen Geschichte noch nie so wichtig wie in diesen Zeiten.

 

Wir, der Verein der Freunde des Residenztheaters, sind uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Das bedeutet für uns auch, dass wir uns informieren und nicht nur begeisterte Theatergänger*innen oder Claqueur*innen sind. Wir kennen die Menschen hinter den Kulissen des Residenztheaters und wissen, wie verantwortungsvoll in allen Bereichen gearbeitet und wie ernst das Infektionsrisiko genommen wird.

 

Wir hoffen, dass die Bayerische Staatsregierung die Arbeit der vielen kreativen, geistreichen und immer wieder aufs Neue flexibel agierenden Menschen am Residenztheater und an allen anderen Kulturstätten in München anerkennt und ihr großes Engagement für die seelische Gesundheit ihrer Zuschauer in dieser Krise entsprechend zu würdigen wissen.
 

Brief Bayerische Staatsregierung_Solidaritätsaktion Residenztheater November 2020
Anschreiben_Solidarität_Residenztheater[...]
PDF-Dokument [146.1 KB]

Solidarität mit dem Ensemble des Residenztheaters und Unterschriftenaktion

 

Nach der heutigen Menschenkette-Aktion der Ensembles des Residenztheaters, des Münchner Volkstheater und der Münchner Kammerspiele sind wir begeistert von der Solidarität zwischen den Theaterschaffenden und von der sehr großen Unterstützung durch ihr Publikum.

 

Über 400 Menschen kamen auf der 2km langen Strecke zwischen den Kammerspielen und dem Volkstheater zusammen und machten auf die dramatische Lage aller Kunst- und Kulturschaffenden in München aufmerksam.  

 

 

Die beschlossenen Maßnahmen der bayerischen Staatsregierung, zu denen auch die Schließung aller Kulturstätten gehört, finden zu einem großen Teil unter den „Kulturnutzern“ kein Verständnis, sondern führen ganz im Gegenteil zu großem Unmut. Wir leugnen nicht die Brisanz der Lage und verstehen, dass die politische Zielrichtung, eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern, richtig und notwendig ist. Aber ein Haus wie das Residenztheater muss, vor allem auch wegen seines kulturellen Bildungsauftrages, differenzier betrachtet werden. Zudem hat das Haus in den vergangenen Monaten ein umfangreiches Sicherheits- und Hygienekonzept entwickelt, das in diesen Zeiten einen sicheren Theaterbesuch garantiert.

 

Unseren Brief an die bayerische Staatsregierung, in dem wir dazu aufrufen, die Schließung der Münchner Kulturstätten zu überdenken, finden Sie hier: 

 

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Gegen die Schließung der Münchner Kulturinstitutionen
Neuer Datei-Download

Aus Solidarität mit dem Ensemble haben wir einen Brief an die Bayerische Staatsregierung verfasst, den Sie unten nachlesen können. Unterstützen Sie unsere Solidaritätsaktion für das Theater mit Ihrer Unterschrift unter folgendem Link:

 

https://eveeno.com/681339944

 

Die finale Unterschriftenliste werden wir der bayerischen Staatsregierung

Ende November zukommen lassen. 

 

Unser Spendenaufruf wurde übrigens auch in dem Artikel von A.J. Goldmann in der New York Times erwähnt: 

 

https://www.nytimes.com/2020/11/12/theater/germany-theater-second-lockdown.html

Spendenaktion für die freischaffenden Künstler   am Residenztheater

 

Mit diesem Spendenauf möchten Sie die Ensemble-Sprecher*innen Liliane Amuat, Thomas Lettow und Michael Wächter im Namen des gesamten Resi-Ensembles erneut in diesem Jahr um Ihre Unterstützung für die freischaffenden Künstlerinnen und Künstler am Haus bitten. Durch den erneuten Kultur-Shutdown im November 2020 sind viele von ihnen in ihrer Existenz bedroht. 

 

Betroffen von den Gagenausfällen sind unter anderem Musiker*innen, Kostümbildner*innen oder Schauspieler*innen, die nicht fest im Ensemble engagiert sind.

 

Der Verein der Freunde des Residenztheaters unterstützt die Spendenaktion des Residenztheater-Ensembles und hat hierfür ein Spendenkonto eingerichtet:

 

Verein der Freunde des Bayerischen Staatsschauspiels e.V.

HypoVereinsbank München

IBAN: DE09 7002 0270 5804 0733 55

Stichwort: Spende Nothilfe für freie Kunstschaffende

 

Wir bedanken uns ganz herzlichen bei Ihnen für Ihre Spende zugunsten der freischaffenden Künstlerinnen und Künstler am Residenztheater.

 

Bleiben Sie gesund! 

Das 2. digitale Wohnzimmergespräch auf Zoom

Nach der erfolgreichen Premiere dieses Formats am 09. April 2020 haben wir am 09. November 2020 das zweite digitale Wohnzimmergespräch mit dem Ensemble des Residenztheaters auf der Videokonferenz-Plattform ZOOM veranstaltet. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Liliane Amuat, Simon Zagermann, Robert Dölle, Barbara Horvath, Nicola Mastroberardino und Pia Händler für die interessanten Gespräche, die sich im Laufe dieses Abends ergeben haben. 

 

Wir alle sind uns einig darüber, dass die Eindämmung der ​COVID-19-Pandemie derzeit oberste Priorität hat. Dabei sollten jedoch die Kulturschaffenden, die sich in einer Umgebung bewegen, in der in den vergangenen Monaten die mit Abstand besten Hygienekonzepte entwickelt wurden, nicht vergessen werden. 

 

Wir freuen uns sehr darauf, die Ensemblemitglieder des Residenztheaters hoffentlich bald wieder live auf der Bühne erleben zu dürfen. 

Solidarität mit dem Ensemble und den Mitarbeitern des Residenztheaters

Noch im Juli feierten wir gemeinsam mit 150 Zuschauern im Residenztheater die Verleihung des Kurt-Meisel-Preises und der Förderpreise - nun müssen wir schmerzlich miterleben, wie das Kulturleben in München in den kommenden Wochen wieder komplett zum Erliegen kommt. 

 

Im Residenztheater werden pro Stunde 25.000 Kubikmeter Frischluft unter den Sitzen in den Zuschauerraum geleitet und die verbrauchte Luft oben an der Decke abgeführt. „Momentan ist ein Aufenthalt im Theater sicherer als ein Restaurantbesuch“, so Andreas Grundhoff, der technische Leiter des Hauses, im Interview auf nachtkritik.de. Normalerweise ist im Residenztheater ein System in Betrieb, bei dem der Frischluft ein Anteil der abzuführenden Luft beigemischt wird. Das spart Heizungs- beziehungsweise Kühlenergie und gilt als umweltfreundlich. „Jetzt wurde dieses Verfahren abgeschaltet. Die Luft von außen wird zu 100 Prozent in den Zuschauerraum gebracht“. Die Anlage im Münchner Residenztheater ist normalerweise für 900 Besucherinnen und Besucher ausgelegt. „Für 500 Zuschauer im Raum eine ausreichende Menge an Frischluft bereitzustellen, ist daher kein Problem“, sagt Grundhoff. 

 

Wir solidarisieren uns mit dem Ensemble des Residenztheaters, die in den vergangenen Tagen einen offenen Brief an die Bayerische Staatsregierung verfasst haben. 

Mitgliederreise nach Baden Baden 

Unsere diesjährige Mitgliederreise führte uns von 09.-11.10.2020 auf Einladung der Intendantin Kekke Schmidt nach Baden Baden. Wir verbrachten in diesem besonderen Jahr eine etwas andere, aber nicht weniger intensive Tage miteinander, die sich nicht nur dadurch auszeichneten, dass der Spielplan des Theater Baden Baden bis zum Beginn unserer Reise immer wieder angepasst werden musste. 

 

Dank der Maskenpflicht im Bus, regelmäßiges Händedesinfizieren und andere Maßnahmen zur Sicherheit aller Beteiligten hatten die Reiseteilnehmer sehr viel Spaß und tolle Erlebnisse - sei es in beiden Theateraufführungen, die wir besuchen durften, beim Nachgespräch zu "Der Menschenfreind", beim Stadtrundgang durch Baden Baden, der Backstage-Führung im dortigen Theater oder beim Besuch des Klosters Maulbronn, das zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. 

 

Wir sind sehr froh, dass wir diese Reise dank der hervorragenden Organisation unseres Reiseunternehmens Nova Reisen und unserer Vorsitzenden Marissa Biebl in diesem herausfordernden Corona-Jahr durchführen konnten. Das bestätigen uns auch die Mitreisenden durch ihr postitives Feedback: 

 

"Vielen Dank für die Organisation der ebenso angenehme, wie reibungslos und interessanten Theaterreise nach Baden-Baden. Sehr angenehm ist mir die positive Stimmung und der freundlich-aufgeschlossene Umgang der Mitglieder untereinander aufgefallen.  Toll, ich freu' mich, dabei gewesen zu sein.“

 

"Mir hat sie sehr gut gefallen - wir haben viel gesehen und auch die Theateraufführungen waren super! Alles war bestens organisiert! Ich habe mir fest vorgenommen, wieder öfter ins Resi zu kommen, hatte früher ja lange Jahre ein Abo, was ich dann aufgegeben habe weil mir die Stücke nicht mehr gefallen haben.  Aber auch das ändert sich ja ständig, also werde ich neu starten!“  

 

"Alles richtig gemacht: gutes Timing, ein wirklich charmantes Reiseziel, zwei gute Aufführungen und der wunderbare Besuch von Maulbronn, dem mittelalterlichen Mikrokosmos, zum Abschluss. Vielen Dank für Organisation, Begleitung und die gut überlegten und qualitätvollen Kleinigkeiten wie Masken und Brezn...“

 

2. Führung durch das Theatermuseum München

Am 28.09.2020 fand unsere zweite Führung durch die Ausstellung "Regietheater" im Deutschen Theatermuseum München statt. Vielen herzlichen Dank an Richard Eckstein, der uns bereits bei unserem ersten Termin als sehr kompetenter Tourguide spannende Einblicke in das Regietheater-Universum gab!

Führung durch das Theatermuseum München 

Unser erster Termin für unsere Mitglieder in der neuen Spielzeit: Am 7.9.2020 führte uns Richard Eckstein durch die Ausstellung „Regietheater“ im Deutschen Theatermuseum München. Wir freuen uns, dass wir mit einer kleinen Gruppe zu Gast sein durften im Museum und sind schon gespannt auf unsere zweite Führung am 28.09.2020

Monolog

Dialog

KlassenKasse

Bereits mit 6 Euro können Sie einem Kind aus finanziell benachteiligten Familien einen Theaterbesuch ermöglichen:

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