AKTUELLES

Herzlich Wilkommen in der Spielzeit 2021/22

Exklusives Nachgespräch zu "Die Träume der Abwesenden"

Das erste Nachgespärch in der neuen Spielzeit zu "Die Träume der Abwesenden" von Judith Herzberg in der Regie von S. Kimmig brachte uns erstmals wieder in der Schönen Aussicht mit einigen Schauspieler*innen zusammen. Gerade weil der lange Theaterabend für sie sehr anstrengend ist, danken wir Liliane Amuat, Steffen Höld, Barbara Horvath, Thomas Lettow, Niklas Mitteregger, Max Rothbart und Lukas Rüppel für ihr Kommen und die viele Zeit, die sie sich für uns und unsere Fragen genommen haben. Für uns ein gefühlt kurzer, intensiver Theaterabend mit ganz viel Empathie und Athmosphäre! DANKESCHÖN!

Fotos:Birgitt Ballhausen

Reise des Freundeskreises nach Meiningen

Die diesjährige Reise der Freunde des Residenztheaters führte uns in das thüringische Meiningen. Die "Theaterstadt", die als Wiege des modernen Regietheaters in ganz Europa gilt, ist vor allem für sein Staatstheater und dessen Geschichte rund um Georg II. von Sachsen-Meiningen bekannt. Die Freunde besichtigten aber auch die sehr hübsche Altstadt, das Schloss Elisabethenburg und das hervorragendes Theatermuseum.

Bei herrlichem Wetter startete die gut gelaunte Reisegruppe mit dem Bus und aß fürstlich zu Mittag in Schloss Seehof bei Bamberg. Im herrlichen Schlossgarten konnte sich jeder noch bis zur Weiterfahrt zum Hotel in Bad Salzungen ein wenig die Füße vertreten. 

Nach einer kurzen Pause zum Umziehen ging es nach Meiningen ins Theater zur Premiere von "Julius Cäsar/Die Politiker" in der Regie von Schauspieldirektor Frank Behnke.

Wir danken dem Intendanten Jens Neundorff von Enzberg sehr für seine herzliche Begrüßung bei einem Imbiss in der "Dramaturgie" und dem Caterer Herrn Klein für die kleine Stärkung in der Pause, die er exklusiv für uns im "Roten Salon" vorbereitet hatte.

Der große Schlussapplaus für die Schauspieler*innen und das künstlerische Team war absolut verdient. Auch wir Münchner waren ausgesprochen begeistert über diese mutige Inszenierung. Auf der Heimfahrt wurde heftig diskutiert und auch noch an der Bar im Hotel.

Der nächste Tag begann mit einem Stadtrundgang durch die hübsche Innenstadt. In Schloss Elisabethenburg wurden wir im Anschluss zu einer Sonderführung und in der Mittagspause zu einem kleinen Imbiss im für uns reservierten "Hessensaal" erwartet. Immer und überall gegenwärtig: Georg II. von Sachsen-Meiningen, der "Theaterherzog", der mit seinen "Meiningern" durch Europa tourte und dadurch das moderne Regietheater verbreitete. Gestärkt ging es weiter ins Theatermuseum. Die einmalige Präsentation des Originalbühnenbild von "Maria Stuart" im Rahmen der Ausstellung "Zauberwelt der Kulisse" hat uns besonders begeistert. Danke, Fabian Beck, für den spannenden Einblick in die besondere Historie der Meininger Theatertruppe. Die Aufführung der Barockoper "Amadigi di Gaula" von G. F. Händel war nochmal ein echter Höhepunkt dieses Tages. Standing Ovations für hervorrangende Sänger*innen, die wir bei einem Nachgespräch noch näher kennenlernen durften. Ein herzliches Dankeschön an die Dramaturgin Claudia Forner und die Sängerinnen Sara-Maria Saalmann und Monika Reinhard, dass sie sich Zeit für uns und unsere Fragen genommen haben. 

Der letzte Tag begann mit der morgentlichen Begüßung durch den Intendanten. Während der pandemiebedingten Zwangspause entwickelten und realisierten Helge Ullmann (Ausstattungsleiter) und Gabriela Gillert (Leiterin Bürgerbühne) in der Galerie ADA die Ausstellung "Sehnsucht Theater". Zusammen mit Susanne Klapka (Öffentlichkeitsarbeit) führten sie uns durch diese ebenso sehenswerte wie emotionale Ausstellung und Backstage durch das Theater. Herzlichen Dank für die wunderbaren Eindrücke!

Er führte Regie, entwarf Kostüme und Bühnenbilder, schrieb Abhandlungen über Regietheater und verhalf der Meininger Hofkapelle zu neuem Ruhm. Als "Theaterherzog" wurde Georg II. von Sachsen-Meiningen berühmt und ging in die Geschichtsbücher ein. Beeinflusst von der Burgromantik des 19. Jahrhunderts verwirklichte er auf der Veste Heldburg seine romantischen Vorstellungen eines Märchenschlosses.

Ein grandioser Abschluss für unsere Theaterreise! Ein herzliches Dankeschön an alle die mitgereist sind und an unseren Reiseleiter Herrn Richard Eckstein, der uns humorvoll und kenntnisreich durch die südthüringische Kunst-, Theater- und Landesgeschichte führte!

Exklusive Einladung zum Abend der Fördervereine 

Der Initator von Max33 Peter Hansen, der auch Mitglied unseres Vereins ist, lud alle Freunde des Residenztheaters zu einem ganz besonderen Kunstereignis ein. Mit seiner Kunstinitative Max33 unterstützt er seit fünf Jahren junge Künstler*innen, vornehmlich Studierende und Absolvent*innen der Akademie der bildenden Künste in München. Für viele dieser Künstler*innen ist dies die erste Möglichkeit, öffentlich auszustellen und ihre Kunst zu verkaufen. Außerdem soll die Veranstaltung generell den Austausch über Kunst im kulturellen Leben Münchens anregen und fördern. Schirmherr der diesjährigen Ausstellung ist Prof. Dr. Thomas Girst.

Darstellende Kunst trifft auf die Musik

Ein besonderes Highligt des Abends war der Hamburger Tenor Ljuban Zivanovic, der mit seiner hervorragenden Stimme die Gäste mit einer Europäischen Musikreise mit Liedern von u.a. Schumann, Tschaikowski und Verdi begeisterte. Michael Pandya von der Staatsoper München begleitete ihn als konkenialer Partner virtuos am Flügel.

 

Pures Gänsehautfeeling!

 

Wir danken Peter Hansen sehr herzlich für die Einladung zu einem wirklich außergewöhnlichen Abend der Kunst!

Probenbesuche der Inszenierungen "Mars" und "Cyrano de Bergerac"

Gleich zu Beginn der neuen Spielzeit bekamen die Mitglieder des Freundeskreises die Möglichkeit, bei mehreren Haupt- oder Generalproben dabei sein zu können: "Mars" von Firtz Zorn und "Cyrano de Bergerac"

nach Edmond Rostand in einer Bearbeitung für zwei Einsamkeiten von Frederico Bellini und Antonio Latella.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei der Intendanz und den Schauspielern, die dies ermöglicht haben!

Eröffnungspremiere am Residenztheater "Unsere Zeit" von Simon Stone frei nach Motiven von Ödön von Horváth

Zwei Exklusive Führungen für den Freundeskreis

Zum Saisonauftakt und noch ehe sich der Vorhang des Residenztheaters zum ersten Mal in dieser Spielzeit hob, liefen die Freunde des Residenztheaters schon einmal rund um ihr Theater. Die Teilnehmer*innen unserer beiden Führungen begaben sich dabei auf die Spuren eindrucksvoller Frauen und ihrer Lebensgeschichte. Ob Schauspielerin oder Schriftstellerin, ob Rennfahrerin oder Seelschwester, ob Anlagebetrügerin oder Wittelsbacherin – es ging um Frauen, die Geschichte schrieben!

Unser großer Dank geht an die Kunsthistorikerin und Kulturwissenschaftlerin Constanze Lindner Haigis, die uns mit spannenden Geschichten das Leben von Caroline Schelling, Therese Giehse, Erika Mann u.a. kurzweilig und mit profundem Wissen nahe brachte! 

Monolog

Dialog

KlassenKasse

Bereits mit 6 Euro können Sie einem Kind aus finanziell benachteiligten Familien einen Theaterbesuch ermöglichen:

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