RÜCKBLICK

In den letzten Jahren haben wir unter anderem ermöglicht:

 

"Die Backchen - lasst uns tanzen" von Wim Vandekeybus

Der renommierte belgische Choreograph, Regisseur und Fotograf Wim Vandekeybus belebt im März den Bakchen-Mythos am Residenztheater neu und präsentiert expressives, spektakuläres Tanztheater mit den Ensemblemitgliedern des Residenztheaters. 

 

Wer sich intensiver mit der Arbeit und den bisherigen Projekten von Wim Vandekeybus auseinandersetzen möchte, dem empfehlen wir das Buch "The Rage of Staging", dass Vandekeybus zum 30. Jubiläum seiner Kompagnie Ultima Vez herausgegeben hat! Götz Leineweber., der betreunde Dramaturg der von uns geförderten Inszenierung am Residenztheater, hat einen interessanten Artikel dazu auf der Website des Kunstmagazins MONOPOL veröffentlicht:

 

https://bit.ly/2EbRk50

 

 

Das Theaterbuch "Die Erde ist gewaltig schön, doch sicher ist sie nicht!"

Wie wird Europa in zehn Jahren aussehen? Wie wird sich der Begriff von Demokratie gewandelt haben? Wie werden wir zusammenleben? Zum Ende der Intendanz von Martin Kušej wirft das bei Hanser erschienene Buch „Die Erde ist gewaltig schön, doch sicher ist sie nicht“, einen Blick auf die Jahre 2011-2019 zurück. Herausgeber Georg Diez hat Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Sparten sowie Künstlerinnen und Künstler, die dem Residenztheater verbunden waren, um Beiträge gebeten, die zusammen das Bild eines knappen Jahrzehnts Zeitgeschichte im Spiegel der Programme des Residenztheaters geben. 

 

Der Streit 

Der Puppenspieler und Regisseur Nikolaus Habjan arbeitete in der Spielzeit 2017/2018 mit den von ihm hergestellten und von uns finanzierten Puppen an der Schnittstelle von Körper und Körperdarstellung und schafft zusammen mit MItgliedern des Residenztheater-Ensembles eine außergwöhnliche Theatererfahrung für das Publikum.

 

 

 

Welt/ Bühne

Nach der erfolgreichen, von uns unterstützten Reihe „Welt / Bühne I-IV“ in der Spielzeit 2016/2017 wurde die Plattform für außereuropäische zeitgenössische Dramatik in der Spielzeit 2017/2018 fortgesetzt. AutorInnen aus verschiedenen Ländern entwickelten in einer Schreibwerkstatt gemeinsam Stücke, die im Sommer im Rahmen des Marstallplans auf die Bühne gebracht wurden. 

 

The Land

 

Mit "The Land" unterstützen wir in der Spielzeit 2014/ 2015 erneut ein herausragendes und außergewöhnliches Projekt des Residenztheaters, bei dem die klassischen Trennlinien zwischen verschiedenen Theaterformen überschritten werden. Diesmal gehen Sprechtheater und zeitgenössischer Tanz eine spannende Verbindung ein, die nicht nur uns, dem Publikum, sondern auch den mitwirkenden Ensemblemitgliedern neue Theatererfahrungen ermöglicht – und damit von uns sehr gerne unterstützt wird.

 

KlassenKasse

 

Mit dem Projekt KlassenKasse konnten wir mittlerweile über 7.000 Kindern aus finanziell benachteiligten Familien den Besuch von Schulaufführungen ermöglichen.

 

Darüber hinaus erhielt das JUNGE RESI durch unsere Vermittlung bereits drei Jahre in Folge eine großzügige Spende der Hubertus Altgelt Stiftung. Damit kann das der KlassenKasse zugrundeliegende, sehr engagierte Programm des JUNGEN RESI weiter ausgebaut werden.

 

Die Befristeten

 

"Die Befristeten": Musiktheater nach Elias Canetti. In der Spielzeit 2013/ 2014 unterstützen wir die Produktion des Residenztheaters in Koproduktion mit der Münchener Biennale und dem Theaterkollektiv Nico and the Navigators. Eine besondere Verbindung von Musik, Text, Drama und Bewegung, in ihrer Akzentuierung Neuland nicht nur für das Residenztheater und sein Ensemble, sondern auch die Biennale.

 

 

Ein Klavier, ein Klavier...

 

.Nicht nur bei der exklusiv für uns veranstalteten Premiere von "My Favourite Song" in der Spielzeit 2013/2014, sondern auch in vielen Inszenierungen konnten wir uns immer wieder davon überzeugen, dass viele unserer Ensemblemitglieder auch hervorragende SängerInnen sind. Wir unterstützen dies mit der Anschaffung eines neuen E-Pianos und einem Zuschuss für die Gesangsausbildung.

 

Eurydice

 

"Eurydice :: Noir Désir": Ein mehr als außergewöhnliches und sehr aufwändiges Theaterprojekt in der Spielzeit 2013/2014, das mit den herkömmlichen Sehgewohnheiten bricht, das klassische Publikum auflöst und den einzelnen Zuschauer - und auch die beteiligten Schauspieler - in eine Nähe zum Geschehen bringt, die zumindest verwirrend ist.

 

 

 

 

 

Fotos: Adrienne Meister, Thomas Dashube, Konrad Fersterer

Monolog

Dialog

KlassenKasse

Bereits mit 6 Euro können Sie einem Kind aus finanziell benachteiligten Familien einen Theaterbesuch ermöglichen:

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