FÖRDERUNG

„Um so etwas in einer laufenden Spielzeit unterzubringen, braucht man sehr gute Freunde, die bereit sind, einem im entscheidenden Moment unter die Arme zu greifen.“

Intendant Martin Kušej über die Unterstützung der Produktion "Die Befristeten" durch die Freunde des Residenztheaters.

 

„Entscheidend war, dass die Freunde des Residenztheaters uns zwei Workshops spendiert haben.“
Basil Jones, Mitgründer der Handspring Puppet Company, über die Realisierung von "Stiller".

 

 

Aktuelle Förderung

Der wesentliche Aspekt unserer Arbeit ist die Förderung des Residenztheaters. Dabei konzentrieren wir uns auf Projekte jenseits des normalen Theaterbetriebes, die in Zeiten immer knapper werdender öffentlicher Kassen umso mehr privates Engagement benötigen.

 

In der Spielzeit 2018/19 unterstützen wir:

 

Buchprojekt "Die Erde ist gewaltig schön, doch sicher ist sie nicht!"

 

Wie wird Europa in zehn Jahren aussehen? Wie wird sich der Begriff von Demokratie gewandelt haben? Wie werden wir zusammenleben? Zum Ende der Intendanz von Martin Kušej wirft das bei Hanser erschienene Buch „Die Erde ist gewaltig schön, doch sicher ist sie nicht“, einen Blick auf die Jahre 2011-2019 zurück. Herausgeber Georg Diez hat Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Sparten sowie Künstlerinnen und Künstler, die dem Residenztheater verbunden waren, um Beiträge gebeten, die zusammen das Bild eines knappen Jahrzehnts Zeitgeschichte im Spiegel der Programme des Residenztheaters geben. 

 

„BAKCHAI – LET'S DANCE" von Wim Vandekeybus

 

 

 

 

 

Der renommierte belgische Choreograph, Regisseur und Fotograf Wim Vandekeybus belebt im März den Bakchen-Mythos am Residenztheater neu und präsentiert expressives, spektakuläres Tanztheater mit den Ensemblemitgliedern des Residenztheaters. 

 

Wer sich intensiver mit der Arbeit und den bisherigen Projekten von Wim Vandekeybus auseinandersetzen möchte, dem empfehlen wir das Buch "The Rage of Staging", dass Vandekeybus zum 30. Jubiläum seiner Kompagnie Ultima Vez herausgegeben hat! Götz Leineweber., der betreunde Dramaturg der von uns geförderten Inszenierung am Residenztheater, hat einen interessanten Artikel dazu auf der Website des Kunstmagazins MONOPOL veröffentlicht:

 

https://bit.ly/2EbRk50

 

 

 

 

Kurt-Meisel-Preis und Förderpreise

Neben der Projektförderung ist die alljährliche Verleihung des Kurt-Meisel-Preises und der Förderpreise ein weiterer wichtiger Bereich unserer Unterstützung des Residenztheaters. Die Förderpreise werden seit 1983, der Kurt-Meisel-Preis seit 1997 vergeben.

 

 

Fotos: Thomas Dashuber, Konrad Fersterer

Monolog

Dialog

KlassenKasse

Bereits mit 6 Euro können Sie einem Kind aus finanziell benachteiligten Familien einen Theaterbesuch ermöglichen:

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Verein der Freunde des Bayerischen Staatsschauspiels e.V.